Nachhaltigkeit in den Alltag integrieren

Nachhaltigkeit ist in aller Munde: Sich für die Umwelt einsetzen und gemeinsam „mal eben kurz die Welt retten“. So schnell wie in Tim Bendzkos Song geht das ganze natürlich nicht, aber jeder von uns kann seinen eigenen Teil dazu beitragen, indem wir unser Leben nachhaltiger gestalten. Wir haben für euch ein paar grüne Tipps und Tricks zusammengestellt, die sich ganz einfach in den Alltag einbauen lassen.          

Veggie for a day          

Meatless Monday? Und alle so „Yeah!“. Der „Fleischlose Montag“ ist eine weltweite Bewegung aus den USA, der uns dazu aufrufen soll, einen Tag in der Woche bewusst auf Fleisch zu verzichten. Die Herstellung und Produktion von Fleisch ist nämlich viel energieaufwändiger als die von Gemüse, sodass laut WWF beinahe 70% der direkten Treibhausgasemissionen auf tierische Produkte zurückzuführen ist. Wie wäre es nächsten Montag statt Chili con Carne einfach mal Chili sin Carne aufzutischen? So kann jeder von uns etwas gegen den Klimawandel beitragen, den weltweiten CO2-Ausstoß reduzieren und gleichzeitig noch etwas für die eigene Gesundheit tun.

Good bye Stand-by    

Viele Elektrogeräte wie Fernseher, HiFi-Anlage, Espressomaschinen und Co. verbrauchen durch ihre Stand-by Funktion rund um die Uhr Strom. Dieser unnötige CO2-Ausstoß schadet nicht nur der Umwelt, sondern sorgt auch noch für eine hohe Stromrechnung.

Um den heimlichen Stromfressern – wortwörtlich- einen Strich durch die Rechnung zu machen könnt ihr diese ganz einfach mithilfe einer Mehrfach-Steckdose komplett ein- und ausschalten.

Umweltschonend putzen       

Jaja, der alljährliche Frühjahrsputz steht fast schon wieder vor der Tür. Was viele  von uns nicht wissen – die meisten der Reinigungsmittel, die wir nutzen, beinhalten Schadstoffe wie Phosphate, Duftstoffe und Tenside, die der Umwelt und Gesundheit schaden. Greift daher dieses Jahr einfach zur ökologischen, umweltfreundlichen Alternative und tragt damit zur Nachhaltigkeit bei. Wusstest du, dass du mit herkömmlichen Essig perfekt alle Kalkablagerungen entfernen kannst? Einfach 1:1 mit Wasser verdünnen und drauf los putzen!            

Nachhaltige Brotdose statt Plastiktüte      

Brot und Obst im Plastikbeutel mit auf die Arbeit? Das kommt nicht in die (Einweg)Tüte! Anstelle der Plastikbeutel ganz einfach die gute, alte Brotdose mit ins Büro nehmen. So könnt ihr unnötigen Kunststoffmüll vermeiden.     

Gleiches gilt übrigens auch für den Einkauf. Nehmt bei eurem nächsten Supermarktbesuch einen umweltschonenden Leinenbeutel oder den nachhaltigen Dopper-Shopper mit, in dem ihr all eure Einkäufe bequem verstauen könnt. Sieht nicht nur besser aus, sondern ist auch noch umweltschonend da es Unmengen an Plastik und Energie spart.

Mehrweg statt Einweg            

Ein Käffchen to go für die  Morgenmuffel unter uns? Klar, aber habt ihr schon mal an den Müll gedacht, der durch den tagtäglichen Verbrauch von Einwegbechern produziert wird? Um auf den morgendlichen Genuss nicht verzichten zu müssen schafft euch doch einfach einen Mehrwegbecher an, wie beispielsweise den Keepcup. Dieser kann sich super zu eurer Dopper Mehrweg-Trinkflasche gesellen. Mineralwasser aus Plastikflaschen gibt es an jeder Ecke zu kaufen, aber gesünder und umweltschonender als Kranwasser ist dies keinesfalls. Also zapft euer Trinkwasser lieber aus dem Hahn und spart damit Geld und schont die Umwelt. So seid ihr nachhaltig unterwegs und könnt immer und überall euren Durst löschen.

 

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