MIKROPLASTIK IM MEER. WAS JETZT?

Mikroplastik ist in aller Munde. Und das, leider nicht nur sprichwörtlich, denn Plastik vergeht nicht, Plastik zerfällt nur! Jedes Stück Plastik, das seit der Plastik Revolution produziert wurde, ist in irgendeiner Form noch da. Im besten Fall, verarbeitet zu einem neuen Produkt, in vielen Fällen aber auf dem Meeresboden oder gemeinsam mit Plankton als Mikroplastik im Meer umher treibend, bis hin in unser Abendbrot.

Mikroplastik auf dem Teller – Bon Appétit

Meerestiere verwechseln Mikroplastik im Meer mit Futter und sterben frühzeitig daran, oder landen als Abendessen auf unseren Tellern. Abgesehen vom unnötigen Tiersterben in unseren Ozeanen, fanden Forscher heraus, dass sich in Mikroplastik enthaltene Stoffe, Umweltgifte anreichern. Je länger sich die Teilchen im Wasser befinden, desto mehr Schadstoffe binden sich an sie. Was das für den menschlichen Körper wirklich bedeutet, ist noch unklar. Hier forscht das Bundesministerium für Bildung und Forschung fleißig weiter. Unser geliebter Fisch-Freitag ist jedenfalls schon lange nicht mehr sicher.

Mikroplastik im Meer vermeiden – Was kannst du tun?

In Pflegeprodukten wie Kosmetika, Zahnpasta und Gesichtspeelings befindet sich häufig unnötiges Mikroplastik. Kosmetik ohne Mikroplastik, hat laut Umweltschützern absolut keinen Nachteil, weshalb das kaum sichtbare Plastik aus Naturschutzgründen von den Herstellern vermieden werden sollte. Wenn du selbst darauf achten möchtest, nur noch Produkte ohne Mikroplastik zu verwenden, dann ist die App Codecheck das richtige Hilfsmittel. So kannst du ein Produkt schnell im Laden scannen und bekommst angezeigt ob es umweltschädlich ist, oder nicht.

Kleidung ist eine der größten Umweltsünden, besagen Studien. Vor allem durch das Waschen von Kunststofffasern und Synthetikstoffen, entstehen große Mengen Mikroplastik, die gemütlich übers Abwasser in unsere Umwelt paddeln. Die gute alte Socke ist einer der größten Übel(riechenden)täter, doch Fleecejacken, Sport- und Outdoorkleidung können da gut mithalten. Die einzige Lösung ist es, Klamotten ohne Mikroplastik zu kaufen. Für weniger Mikroplastik im Meer, setze also lieber auf Wolle, Baumwolle oder schnell nachwachsende Materialien aus zum Beispiel Bambus oder Hanf.

Lösungen gegen Mikroplastik im Meer

Nicht nur Dopper will dem ganzen ein Ende bereiten. Weltweit gibt es noch so einige weitere Plastik-Piraten, die aktiv Lösungen gegen Plastik im Meer entwickeln. Initiativen wie Plastik Whale, Plastic Soup Foundation und Healthy Seas, setzen sich mit Einsammel- und Aufklärungs-Aktionen dafür ein, dass Mikroplastik gar nicht erst entsteht. Das bekannte Projekt eines jungen Niederländers, The Ocean Cleanup, sorgt dafür, dass auch Mikroplastik aus dem Meer gefiltert wird. Eine große Aufgabe! Auch die Initiative The Pacific Garbage Screening hat eine Mikroplastik schluckende Plattform entwickelt. Lies mehr zu den eben genannten Lösungen gegen Plastik im Meer, in unserem Blogartikel Initiativen gegen Plastikmüll im Meer.

Auch die Dopper Foundation reiht sich hier ein, denn sie unterstützt das Trinken aus dem Wasserhahn, schützt Gewässer und plädiert gegen den Wegwerftrend. Durch den Verkauf von sympathischen, bunten Wasserflaschen, soll der Konsum von Einwegplastik drastisch sinken.

Damit deine persönliche Beziehung zur Dopper Trinkflasche so lange wie möglich anhält, gibt es jedes Einzelteil (es sind 3 an der Zahl) als Ersatzteile zum Nachkaufen. Mit einem Dopper in der Handtasche, brauchst du nie wieder PET Flaschen zu kaufen und sparst Unmengen an Plastikmüll ein. Außerdem geht beim Kauf einer BPA-freien und 100% recycelbaren Dopper Wasserflasche, eine Spende auf direktem Wege zur Dopper Foundation. Willst du wissen, was die Dopper Foundation mal wieder ausgefressen hat? Schreibe dich dann unten im Footer für unseren Newsletter ein.

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