Besser Feiern – Festivals die die Umwelt schonen

Festivals die die Umwelt schonen und die Laune nicht vermiesen, gibt’s sowas?

Auch schon wieder in Feierlaune und Lust die Vernunft einfach mal zu Hause lassen? Das Frühlingsgefühl ist nun endgültig zurück und somit auch die Lust auf ein Kaltgetränk in der Sonne mit Freunden, leckerem Essen und Musik. Leider des Öfteren auch mit gigantischen Müllbergen und maßloser Energieverschwendung. Doch die Welt tanzt weiter und wir sagen euch warum!

Die Festivalbranche brummt mehr denn je. Jedes Jahr kommt eine Reihe an kleinen oder großen Festivals hinzu, die uns beim Ausbrechen aus dem Alltag helfen. Wir wollen Gemeinschaftsgefühle und ultimative Freiheit erleben, nicht an Morgen denken und einfach mal nur genießen. Doch da ist wieder dieser ewige Fußabdruck. Egal ob mit Plateausohle, Sneaker oder Barfuß – gemeinsam hinterlassen wir Festivalbesucher einen CO2-Fußabdruck wie die gesamte Kleinstadt aus der wir anreisen. Diese ganze Sache mit dem Fuß, dem Abdruck, dem CO2 und der langen Liste von  „Not-To’s“, ist in vielen Köpfen mittlerweile angekommen. Doch sich den Spaß am Feiern, Musik und Kunst nehmen zu lassen und aus Umwelt-Gründen keine Festivals mehr besuchen? Soweit geht das Öko-Bewusstsein der Meisten nicht. Wir von Dopper finden, das braucht es auch gar nicht und haben einige Beispiele gesammelt wie Deutschland bis 2020 doch noch das Klimaziel erreichen kann, ganz ohne uns dabei den Spaß zu verderben zu lassen.

GUTE LAUNE GARANTIERT

  • Mit einer Suchmaschine für Öko-Feierei: Das Social-Start-up inemaa weiß wie es läuft und bietet Eventplanern einen Überblick über jegliche umweltfreundliche Service-Lösungen, die zum Beispiel Müllberge vermeiden, nachhaltige Produkte anbieten, Essensreste verwerten, ökologische An- und Abreise Optionen  bieten, sowie den Strom- und Wasserbedarf senken. Es gilt dementsprechend das Motto: weniger ist besser, und das ganz ohne Spaß-Kompromisse.
  • Sogar zwei Mal im Jahr bietet das einzigartige Tollwood Festival in München jede Menge Kunst und Kultur, sowie Inspiration zum ökologischen Lifestyle und sozialem Engagement.
  • Melt! Festival arbeitet schon seit Jahren an seinem Fußabdruck und wird immer besser. Gemeinsam mit der Green Music Initiative gehen die Festival Organisatoren in die Offensive: mit einem Hotelzug, Bussen zur gemeinschaftlichen Anreise, organisierten Radtouren zum Festival, einer großen Auswahl an biologischem und vegetarischem Essen und recyclingfreudige Leihzelte von KarTent. Letzteres ist eine geniale niederländische Erfindung und macht mittlerweile auch schon so einige deutsche Festivals nachhaltiger indem sich der Zelt-Müll reduziert. Auf der KarTent Webseite kannst du nachschauen ob du ein KarTent auf deinem Lieblingsfestival reservieren kannst.

 

  • Auch Filmliebhaber kommen auf Ihre Kosten. Das internationale „Green Me“ Filmfestival in Berlin nimmt sich seit 10 Jahren, jedes Jahr aufs Neue der Frage an, wie wir unsere Zukunft gestalten wollen. Jährlich wird der „grünste“ Film von einer namenhaften Jury ausgezeichnet.

 

IMMER WAS(SER) DABEI

Wenn erlaubt, nimm deine Dopper Flasche mit zu Events um ihn an jeglichen Trinkwasserstellen wieder aufzufüllen. So produzierst du nicht nur weniger Abfall sondern lebst auch noch gesünder, denn dein Körper verliert viel Wasser bei der brennenden Sommerhitze und dem ein oder anderen Bier.  



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